Eriks Start bei der Challenge Roth 2026

Das war sie also - meine Langdistanz.


Mit hohen Erwartungen stieg ich vergangenen Sonntag um 06:55 Uhr in den Main-Donau-Kanal. Mein Ziel war es, die Schallmauer von neun Stunden zu durchbrechen. Ein für mich ambitioniertes Ziel, dem ich den vergangenen Monaten viel untergeordnet habe. Die Zielzeit vor Augen und der Gedanke ans Rennen motivierten mich im Training maximal. Dies machten die eine oder andere lange Einheit erträglich. Am Renntag lief dann nicht alles so, wie ich es mir im Vorfeld ausgemalt hatte. Die Bedingungen auf der Radstrecke waren hart und so saß ich knapp fünf Stunden im Sattel. Der anschließende Marathon wurde ab Kilometer 30 zu einer Challenge mit mir selbst. Der Challenge Roth Triathlon 2026 war für mich ein extrem hartes und zugleich sehr emotionales Abenteuer. Dabei werden mir der Rückhalt der Familie, meiner Freunde und im Verein besonders in Erinnerung bleiben. Die liebsten Menschen am Streckenrand und der Gedanke daran, dass im Liveticker mitgefiebert wurde, trugen mich nach 09:14:44 Stunden über die Ziellinie. Ich bin unendlich dankbar über die Erfahrungen, die ich sammeln durfte. Danke! <3

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